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Joey HandNach dem GT-Titelgewinn in der ALMS und seinem Sieg beim Rolex 24-Stunden-Rennen von Daytona gilt Joey als das "größte amerikanische Talent im Sport- und Tourenwagensport".
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Andy Priaulx MBEAls dreimaliger Tourenwagen-Weltmeister und nach unzähligen Siegen steht Andy für den Erfolg von BMW. Für seine Leistungen erhielt er von Queen Elizabeth II. den Titel "MBE" verliehen.
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Karriere
Saison 2012
Fahrer in der ALMS GT-Klasse
Fahrer des Samsung BMW M3 DTM
2012 |
Sieger 12-Stunden-Rennen von Sebring GT-Klasse Fahrer des Samsung BMW M3 DTM |
2011 |
ALMS GT-Fahrertitel im BMW M3 GT Sieger 12-Stunden-Rennen von Sebring GT-Klasse Gesamtsieger 24-Stunden-Rennen von Daytona 3. Platz 24-Stunden-Rennen von Le Mans GTE Pro |
2010 |
Einzelsiege ALMS GT Einzelsiege Grand Am Rolex GT Einzelsiege Grand Am Koni Challenge |
2009 |
Einzelsiege ALMS GT Einzelsiege Grand Am Koni Challenge |
2008 |
Start in der Grand Am Rolex DP |
2007 |
Einzelsiege Grand Am Koni Challenge Einzelsiege Speed World Challenge |
2006 |
Start in der ALMS GT2 |
2004/05 |
Einzelsiege Grand Am Rolex GT |
2001/03 |
Einzelsiege Toyota Atlantic Championship |
2000 |
Mitglied des Team USA in Großbritannien |
1998/99 |
Einzelsiege Formula Mazda Pro Series |
1995/98 |
Dreimaliger US-Kart-Champion |
Bereits im Alter von zwei Jahren begleitete Joey seinen Vater zu Stock-Car-Rennen auf kleinen Sandpisten in den USA. Mit zwölf Jahren begann er dank der großen Unterstützung durch seine Eltern mit dem Kartsport. Sie fuhren gemeinsam durchs Land, von Strecke zu Strecke – und samelten unzählige Pokale und Auszeichnungen. Joey träumte damals von einer Karriere als Formel-1-Fahrer und setzte alles daran, diesen Traum zu verwirklichen. Er erhielt ein Cockpit im damals besten Team der Formel Mazda – Kent Stacy's Stacy Suspension Systems (S3) – und gewann auf Anhieb acht Rennen und zwei Meisterschaften mit acht Pole-Positions.
Ende 1999 ereilte ihn ein Rückschlag. Wegen eines komplizierten Ellbogenbruchs musste er 2000 aussetzen und verlor daraufhin seinen Platz als Stammfahrer. Doch Joey gab nicht auf: Er wurde ins Förderprogramm des Teams USA in Großbritannien aufgenommen und wechselte 2001 zu Dede Rogers' DSTP Toyota Atlantic Team, wurde auf Anhieb Dritter in der Meisterschaft und als Nachwuchsfahrer des Jahres ausgezeichnet. Es folgten einige Tests für Tom Milner's PTG Motorsports Team.
Nach einem großartigen Start ins Jahr 2002 warf ein schwerer Unfall Joey erneut zurück. Er verpasste sechs Rennen, erreichte jedoch in den ersten drei Rennen nach seiner Rückkehr jeweils Top-5-Platzierungen und wurde schließlich Siebter in der Meisterschaft 2003. Im folgenden Jahr schloss er sich PTG Racing an, wo er den BMW M3 in der GT-Klasse der Rolex GRAND-AM Road Racing Series fuhr. Joey erreichte 2005 den vierten Platz in der Fahrerwertung und wechselte im Jahr darauf in die American Le Mans Series (ALMS). Zwei Podiumsplätze für PTG waren der Anfang.
Nach etlichen Rennsiegen verpflichtete BMW of North America Joey als Werksfahrer. Sein Teamkollege bei Milner Motorsports war Bill Auberlen. Ab 2009 startete er für das BMW Team RLL. Die bisherige Krönung seiner Karriere folgte 2011. Für die Mannschaft von Teamchef Bobby Rahal gewann Joey den Fahrertitel in der GT-Klasse der ALMS.
Joey ist außerdem ein engagierter Förderer der „Austin Hatcher Foundation“. Diese Stiftung kümmert sich um die Versorgung krebskranker Kinder und die Verbesserung deren Lebensqualität.
Über die ALMS
Die Idee zur Gründung der American Le Mans Series 1999 geht auf das berühmte 24-Stunden-Rennen von Le Mans zurück. In ihrer mittlerweile 14. Saison hat sich die ALMS zur populärsten und etabliertesten Sportwagen-Rennserie der USA entwickelt. Kein Wunder, denn in der ALMS liefern sich die größten Automobilhersteller und Rennfahrer der Spitzenklasse packende Duelle auf den beliebtesten Straßenkursen und Rennstrecken Nordamerikas.
Insgesamt 29 Teams und 14 Hersteller aus aller Welt vereinigt die ALMS zu einem Schmelztiegel neuer Produktentwicklungen und automobiler Innovationen, die auch immer mehr umweltfreundliche Technologien umfassen.
Die Rennsaison 2012 beginnt im März und endet im Oktober.
Über den BMW M3 GT
In der American Le Mans Series gibt es mehrere Klassen, in denen speziell entwickelte Hightech-Prototypen genauso unterwegs sind wie GT-Fahrzeuge. Sie alle treten zur selben Zeit auf derselben Strecke gegeneinander an.
In der GT-Klasse wird mit im Vergleich zur Serie nur leicht modifizierten Fahrzeugen mit Zweirad-Antrieb gefahren. Der von Crowne Plaza unterstützte BMW M3 GT tritt unter anderem gegen den Aston Martin Vantage, die Corvette C6R, den Ferrari F458 Italia, den Lotus Evora und den Porsche 911 GT3 RSR an. Diese GT-Autos ähneln ihren Brüdern auf der Straße. Sie erreichen Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 290 km/h, leisten zwischen 450 und 500 PS und wiegen mindestens 1245 Kilogramm.
Werfen Sie einen genaueren Blick auf das Design des BMW M3 GT.
Karriere
Saison 2012
Fahrer des Crowne Plaza Hotels BMW M3 DTM
2012 |
Fahrer des Crowne Plaza Hotels BMW M3 DTM |
2011 |
ILMC GT Pro BMW M3 GT, BMW Motorsport Sieger 12-Stunden-Rennen von Sebring 3. Platz 24-Stunden-Rennen von Le Mans |
2010 |
WTCC BMW Team RBM, FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft 4. Platz, 6 Einzelsiege |
2009 |
WTCC BMW Team RBM, FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft 4. Platz, 6 Einzelsiege Sieger RoC, Race of Champions Legends |
2008 |
WTCC BMW Team UK, FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft 4. Platz, 1 Einzelsieg MBE, verliehen durch Queen Elizabeth II, für Leistungen im Motorsport |
2007 |
WTCC BMW Team UK, FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft Weltmeister, 3 Einzelsiege Goldmedaille der britischen Rennfahrervereinigung BRDC |
2006 |
WTCC BMW Team UK, FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft Weltmeister, 5 Einzelsiege Gregor Grant Trophy, Ehrenauszeichnung des BRDC |
2005 |
WTCC BMW Team UK, FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft Weltmeister, 1 Einzelsieg Sieger 24-Stunden-Rennen Nürburgring im BMW M3 GTR Offizieller Formel-1-Testfahrer im BMW Williams F1 Team Gold Star Ehrenauszeichnung des BRDC Botschafter des Jahres von Guernsey Sportpersönlichkeit des Jahres auf den Kanalinseln |
2004 |
ETCC BMW Team GB FIA Tourenwagen-Europameisterschaft Europameister, 5 Einzelsiege Macau BMW Team Germany/Schnitzer Motorsport Ehrenauszeichnung Autosport Britischer Fahrer des Jahres Sportpersönlichkeit des Jahres auf den Kanalinseln |
2003 |
ETCC BMW Team GB, FIA Tourenwagen-Europameisterschaft 3. Platz, 3 Einzelsiege Macau BMW Motorsport/Carly Motors. Sieger BMW Sportpokal für BMW Privatfahrer |
2002 |
Australia HRT Holden Kmart Racing BTCC Honda Racing UK. 5. Platz Gesamtwertung, 1 Einzelsieg |
2001 |
F3 International Series, 2. Platz Korean Super Prix Bester britischer Fahrer Macau GP, 6. Platz Britisches F3 Team Alan Docking Racing. 6. Platz Gesamtwertung, 2 Einzelsiege |
2000 |
Britisches F3 Team Renault UK, Ersatzfahrer für Jenson Button Intl. F3 Manor Motorsport, Macau GP, Platz 8 und 9 |
1999 |
Renault Spiders Team Mardi Gras, Gesamtsieger Auszeichnung als bester Fahrer aller Zeiten bei den Renault Spiders BTCC-Testfahrten für Renault Auszeichnungen von Vauxhall und Ford, Autosport/BRDC-Fahrer des Jahres BARC President's Cup für außergewöhnliche Leistungen Botschafter des Jahres von Guernsey |
1998 |
Formula Palmer Audi Winter Series 2. Platz Gesamtwertung Renault Spiders Team Mardi Gras (Teilsaison) |
1997 |
Britisches F3 Team Speedsport/TOMS GB |
1996 |
Formel Renault Startline Racing (Teilsaison) |
1995 |
Britischer F1-Bergrennmeister. RAC/MSA Britischer Meister mit 10 Einzelsiegen in 10 Rennen Nominierung für den Titel BRDC Fahrer des Jahres Auszeichnung HSA Fahrer des Jahres |
1993/1994 |
Britischer Bergrennfahrer des Jahres, 2 Einzelsiege |
1991/1992 |
Clubmans Channel Islands Bergrennmeister |
Seit er im Alter von elf Jahren mit dem Kartfahren begann, hat Andy so ziemlich jede Art von Rennwagen am Limit bewegt. Seine Wurzeln liegen im Bergrennsport, der auf seiner Heimatinsel Guernsey große Popularität genießt. Auch sein Vater Graham feierte in dieser Disziplin große Erfolge. Es dauerte nicht lange und Andy gelang die „perfekte Zehn“: Er gewann jedes der zehn Rennen der Britischen Bergrennmeisterschaft in der Saison 1995.
Obwohl er immer von der Hoffnung auf eine große Motorsportkarriere erfüllt war, fiel es Andy schwer, seine geliebte Heimat auf den Kanalinseln zu verlassen. Seine erste Station auf dem Festland war ein Wohnwagen in der Nähe von Silverstone. Zu dieser Zeit arbeitete Andy auf eine Karriere in der Formel 1 hin. Schon bald startete er in der Formel 3 und im Renault Spider Cup, wo er seine zweite perfekte Saison hinlegte und jedes Rennen gewann.
Mit dem Wechsel in den Tourenwagensport folgte ein ungewöhnlicher Entwicklungsschritt für junge Talente, die von der Formel 1 träumen. Aber er sollte sich für Andy auszahlen. Mit starken Leistungen machte er die BMW Verantwortlichen auf sich aufmerksam, die nach einem Fahrer für ihr Team Großbritannien suchten. Mit seiner Erfahrung in der Britischen Tourenwagenmeisterschaft sowie bei den legendären Bathurst 1000 in Australien war Andy die Idealbesetzung. Der Rest ist Geschichte.
Seine Resultate in BMW Rennwagen sprechen für sich. Tourenwagen-Europameister, dreimaliger Tourenwagen-Weltmeister, Gewinner des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring sowie des 12-Stunden-Rennens von Sebring und ein Podiumsplatz bei den 24 Stunden von Le Mans. Für seine herausragenden Leistungen wurde er 2008 mit dem Verdienstorden „Member of the British Empire“ des Britischen Königreiches ausgezeichnet.
Andy und seine Frau Jo gründeten 2001 gemeinsam die „Priaulx Premature Baby Foundation“, nachdem ihre eigenen beiden Kinder als Frühgeburten zur Welt gekommen waren. Gerührt von der Unterstützung, die ihnen selbst zuteilwurde, verfolgen sie mit ihrer Stiftung das Ziel, anderen Menschen in dieser schweren Zeit zu helfen.
Über die DTM
Nach ihrer Gründung im Jahr 1984 entwickelte sich die DTM rasch zur populärsten Tourenwagenserie Europas. Seit 2000 zählt sie zu den technologisch am höchsten entwickelten Rennserien der Welt und ist gemessen an den Zuschauerzahlen gegenwärtig eine der größten Sportveranstaltungen auf dem europäischen Kontinent.
Die DTM-Saison 2012 verspricht Spannung pur. Elf Rennen finden auf Rennstrecken der europäischen Spitzenklasse in Deutschland, Österreich, Spanien, den Niederlanden und Großbritannien statt. In BMW, Audi und Mercedes-Benz schicken drei Premium-Hersteller Teams mit insgesamt 22 Fahrern aus aller Welt in eine neue Ära des Tourenwagensports.
Über den Crowne Plaza Hotels BMW M3 DTM
BMW, Mercedes und Audi haben gemeinsam mit dem DTM-Dachverband ITR ein neues Reglement entworfen, das Themen wie Sicherheit, Kostenkontrolle und Chancengleichheit in den Vordergrund stellt – und damit das perfekte Rezept für hochklassigen und spannenden Motorsport bietet. Jeder Hersteller kann seine Fahrzeuge in vielen Bereichen wie Aerodynamik und Aufhängungen frei entwickeln. Auch die Motoren sind groß genug, um die einzigartigen Merkmale der Hersteller beibehalten zu können.
Werfen Sie einen genaueren Blick auf das Design und die Form des Crowne Plaza Hotels BMW M3 DTM.























